Sportlights von funpool · Ratgeber

Für Sportcenter · 14. Oktober 2026 · 5 Minuten

Bildschirm im Fitnessstudio: 20 Ideen für Inhalte, die auffallen

Was auf den Bildschirm im Studio gehört, damit Mitglieder hinschauen: Ideen für Angebote, Kurse, Team, Gemeinschaft und Hinweise, dazu die Regeln für gute Bildschirm-Inhalte.

Bildschirme an der Wand eines Fitnessstudios

Ein Bildschirm im Studio ist schnell aufgehängt. Schwieriger ist die Frage, was darauf laufen soll, damit er nicht nach ein paar Wochen nur noch das Logo zeigt. Hier sind 20 Ideen, sortiert nach Ziel, und die Regeln, mit denen jede davon besser wirkt.

Regeln für gute Bildschirm-Inhalte

  • Eine Botschaft pro Inhalt, nicht drei.
  • Große Schrift: Was man aus drei Metern nicht lesen kann, liest niemand.
  • Kein Ton: Im Studio läuft Musik, alles muss stumm funktionieren.
  • Kurz: acht bis fünfzehn Sekunden reichen für ein Bild, ein Video darf etwas länger sein.
  • Ein nächster Schritt: am Empfang fragen, QR-Code scannen, in der App buchen.
  • Zeitlich passend: Was nur heute gilt, läuft nur heute.

Neue Mitglieder gewinnen

  • Probetraining zum Weitersagen: Mitglieder bringen eine Freundin oder einen Kollegen mit.
  • Freunde-Aktion mit einem kleinen Dankeschön für beide.
  • Einsteigerkurs für alle, die lange nicht trainiert haben.
  • Firmenfitness: Hinweis, dass das Studio Partner eines Firmenfitness-Programms ist.

Kurse füllen

  • Kurs der Woche mit Tag, Uhrzeit und einem Satz, was einen erwartet.
  • Freie Plätze heute: nur am Tag selbst, damit es dringend wirkt.
  • Neuer Kurs mit Startdatum und Schnupperstunde.
  • Trainerin oder Trainer stellt den eigenen Kurs in einem Satz vor.

Mehr verkaufen, ohne aufdringlich zu sein

  • Getränk oder Shake der Woche an der Theke.
  • Personal Training: drei Gründe, Ansprechperson am Empfang.
  • Zusatzangebote wie Sauna, Körperanalyse oder Physio im Haus.
  • Gutscheine als Geschenkidee, passend zu Feiertagen.

Gemeinschaft zeigen

  • Team-Vorstellung: ein Foto, ein Name, ein Satz.
  • Meilensteine von Mitgliedern, nur mit deren Einverständnis.
  • Fotos vom letzten Event oder der Kurs-Challenge.
  • Monats-Challenge: zum Beispiel zwölf Trainings im Monat, mit Liste am Empfang.

Informieren

  • Neue Öffnungszeiten, rechtzeitig vorher.
  • Wartung oder gesperrter Bereich, nur solange es gilt.
  • Kurzfristige Kursausfälle als Laufband statt als Zettel an der Tür.
  • Hinweise zur Hausordnung, freundlich formuliert und selten gezeigt.

Unterhaltung, die das Programm lebendig hält

Nur Werbung für das eigene Studio wirkt schnell aufdringlich. Gute Programme mischen eigene Inhalte mit unterhaltsamen Kanälen: gute Nachrichten, lokale News, Sportmomente oder ruhige Naturbilder. So schauen Mitglieder auch beim zehnten Besuch noch hin, und dann sehen sie auch dein Angebot.

Wie oft und wann?

Nicht jeder Inhalt muss ständig laufen. Ein Angebot für Berufstätige läuft am besten am frühen Abend, ein Kurs am Vormittag wird am Vortag angekündigt. Ein gutes CMS erlaubt dir, für jeden Inhalt Tage, Uhrzeiten und Häufigkeit festzulegen, und zählt, wie oft er tatsächlich gelaufen ist.

Bei Sportlights von funpool bekommst du dafür dein eigenes CMS im Partnerportal, mit Vorlagen für Angebote, Kurse, Team und Hinweise. Fotos vom Handy passt es automatisch an den Bildschirm an.

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