Sportlights von funpool · Ratgeber

Für Sportcenter · 15. Oktober 2026 · 4 Minuten

Kursplan digital anzeigen: So zeigst du Kurse im Studio auf dem Bildschirm

Kursplan am Bildschirm statt auf Papier: was auf den Bildschirm gehört, wie oft er wechselt und wie du freie Plätze und Ausfälle schnell zeigst.

Kurs in einer Sportstätte

Der ausgedruckte Kursplan hängt oft wochenlang, auch wenn sich längst etwas geändert hat. Ein Bildschirm kann das besser, wenn man ihn richtig einsetzt. Der ganze Wochenplan auf einem Bild ist dabei selten die beste Idee.

Warum der ganze Wochenplan nicht funktioniert

Auf einem Wochenplan stehen schnell vierzig Kurse. Auf einem Bildschirm, an dem man vorbeigeht, liest das niemand. Besser sind kurze Ausschnitte, die zur Tageszeit passen.

Was stattdessen wirkt

  • Die nächsten Kurse heute: drei bis fünf Einträge mit Uhrzeit und Raum.
  • Kurs der Woche: ein Kurs, ein Foto, ein Satz, was einen erwartet.
  • Freie Plätze: nur am Tag selbst und nur, wenn wirklich noch Platz ist.
  • Neuer Kurs: Startdatum und Schnupperstunde.

Ausfälle und Änderungen

Fällt ein Kurs aus, muss die Info sofort sichtbar sein und danach wieder verschwinden. Dafür eignet sich ein Laufband über dem laufenden Programm, das zu einer gewählten Zeit endet. So steht morgen nicht mehr die Meldung von gestern da.

Zur richtigen Zeit zeigen

Der Abendkurs interessiert am Nachmittag, der Vormittagskurs am Vortag. Lege für jeden Inhalt fest, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten er läuft. Ein gutes CMS kann das für jeden Inhalt einzeln.

So geht es mit Sportlights

Im Sportlights-CMS gibt es eine Vorlage für den Kurs der Woche. Du trägst Kursname, Tag und Uhrzeit ein, die Vorschau zeigt sofort das Ergebnis. Kurzfristige Ausfälle schreibst du als Durchsage, sie läuft als Laufband, bis die gewählte Zeit vorbei ist.

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