Sportlights von funpool · Ratgeber

Wissen · 6. Oktober 2026 · 3 Minuten

DOOH einfach erklärt: Digital-out-of-Home-Werbung im Sportumfeld

Was hinter dem Begriff DOOH steckt, worin er sich von Plakat und Online-Werbung unterscheidet und warum Sportstätten ein eigener Kanal sind.

Training in einem Studio mit digitalem Bildschirm an der Wand

DOOH steht für Digital out of Home: digitale Werbung außerhalb der eigenen vier Wände. Gemeint sind Bildschirme an Orten, an denen Menschen unterwegs sind: Bahnhöfe, Einkaufszentren, Wartebereiche und eben auch Sportstätten.

Was DOOH vom Plakat unterscheidet

  • Inhalte lassen sich schnell wechseln, ohne Druck und ohne Kleben.
  • Mehrere Botschaften teilen sich einen Bildschirm im Wechsel.
  • Bewegtbild fällt mehr auf als ein stehendes Motiv.
  • Kampagnen lassen sich nach Ort und Zeit planen.

Was DOOH von Online-Werbung unterscheidet

Online-Werbung kämpft um Aufmerksamkeit zwischen vielen anderen Inhalten und lässt sich wegklicken oder blockieren. Ein Bildschirm im Raum ist einfach da. Dafür gibt es keine Klicks. Reaktionen misst man über QR-Codes, Aktionscodes oder eigene Aktionsseiten.

Warum Sportstätten ein eigener Kanal sind

Im Studio, in der Kletterhalle oder auf dem Padel-Court sind Menschen regelmäßig, in Ruhephasen und in guter Stimmung. Und sie kommen fast immer aus der Umgebung. Für regionale Werbung ist das eine seltene Mischung: wiederkehrende Kontakte mit klarem Ortsbezug.

Sportlights von funpool ist genau so ein Netz aus Bildschirmen in Sportstätten. Die Partner zeigen dort ihre eigenen Angebote, dazu läuft regionale Werbung.

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