Sportlights von funpool · Ratgeber

Für Sportstätten

Bildschirme für deine Physiopraxis oder dein Reha-Zentrum

Deine Patientinnen und Patienten kommen oft über Wochen, Termin für Termin. Vor jeder Behandlung sitzen sie ein paar Minuten im Wartebereich. Dort zeigt Sportlights von funpool, was deine Praxis außer der Verordnung noch anbietet.

Was auf den Bildschirm passt

  • Rückenkurs: neuer Termin frei
  • Nach der Therapie weitertrainieren
  • Massage als Gutschein verschenken
  • Beckenbodenkurs für Frauen
  • Sportphysio für Läufer

Warum Bildschirme in der Physiopraxis wirken

Eine Verordnung bringt Menschen mehrmals in deine Praxis. Sie sitzen, sie warten, und sie haben gerade selbst einen Grund, sich mit ihrem Körper zu beschäftigen. Viele wissen trotzdem nicht, dass es bei dir auch Kurse, Gerätetraining oder Leistungen ohne Rezept gibt.

Ein Bildschirm im Wartebereich erklärt das ruhig und ohne dass dein Team am Empfang jedes Mal dasselbe sagen muss.

Es geht auch um die Zeit nach der Therapie. Wenn eine Verordnung ausläuft, endet oft der Kontakt. Wer im Wartezimmer gesehen hat, dass es Gerätetraining oder einen Präventionskurs gibt, fragt eher nach, wie es danach weitergehen kann.

Wo der Bildschirm in der Praxis hängen sollte

  • Im Wartebereich, gut sichtbar von den Stühlen aus
  • Am Empfang, wo Termine vereinbart werden
  • Im Flur zur Trainingsfläche, falls du Gerätetraining anbietest

Behandlungsräume bleiben frei. Dort geht es um Ruhe und Privatsphäre. In vielen Praxen reicht ein einziger Bildschirm im Wartebereich, wenn er so hängt, dass man ihn vom Sitzplatz ohne Kopfdrehen sieht.

Auf dem Bildschirm laufen nur Spots. Terminlisten oder Daten von Patientinnen und Patienten haben dort nichts zu suchen, und das bleibt auch so.

Was auf deinem Bildschirm läuft

funpool produziert die Spots für dich. Sie laufen ohne Ton und sind ruhig gestaltet, passend zu einem Wartezimmer. Gesundheitswerbung hat eigene Regeln, deshalb stehen sachliche Informationen im Vordergrund, keine Heilversprechen.

  • Präventionskurse wie Rückenschule oder Beckenboden
  • Gerätetraining nach dem Ende der Therapie
  • Massagen und andere Leistungen für Selbstzahler
  • Gutscheine zum Verschenken
  • Neue Kolleginnen und Kollegen im Team

Cross-Marketing mit Studios in deiner Nähe

Deine Kurse und Selbstzahler-Leistungen laufen auch auf den Bildschirmen anderer Partnerstudios in deiner Gegend, zum Beispiel in Fitnessstudios, Kletterhallen oder Padelhallen. Dort trainieren Menschen, die mit Schulter, Knie oder Rücken früher oder später eine gute Praxis brauchen. Über den QR-Code kommen sie direkt zu dir.

Andere Physiopraxen in deiner Nähe sind ausgeschlossen. Dein Spot läuft also nicht beim Mitbewerber.

Welche Werbepartner passen, und was du davon hast

Zu einem Wartezimmer passen Anbieter, die mit Gesundheit und Alltag zu tun haben: Sanitätshäuser, Orthopädie-Schuhtechnik, Apotheken, Hörakustik und Optiker. Solche Spots wirken in deinem Umfeld nicht wie ein Fremdkörper.

funpool sucht die Werbekunden und verkauft die Werbeplätze. An den Werbeerlösen bist du beteiligt. Bildschirm und Abspieltechnik musst du nicht selbst anschaffen.

So startest du

Gib deine Postleitzahl ein und buche einen Termin im Kalender deiner regionalen Ansprechperson. Im Gespräch klärt ihr, wo dein Wartebereich liegt, welche Leistungen mehr Nachfrage vertragen und wie die Spots zum Ton deiner Praxis passen.

Bei Reha-Zentren mit mehreren Etagen schaut ihr zusätzlich, an welchen Stellen die meisten Menschen vorbeikommen.

Werbekunden, die zu deinem Publikum passen

  • Sanitätshäuser
  • Orthopädie-Schuhtechnik
  • Apotheken
  • Hörakustik und Optiker
  • Pflege- und Seniorenangebote

Für deine Sportstätte

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