Sportlights von funpool · Ratgeber

Für Sportstätten

Bildschirme für dein Yoga- oder Pilates-Studio

In einem Yoga-Studio soll nichts blinken. Trotzdem gibt es einen Moment, in dem deine Gäste Zeit haben: im Vorraum, bevor die Stunde beginnt. Dort zeigt ein ruhiger Bildschirm deine Workshops, Kurse und Angebote aus der Nachbarschaft.

Was auf den Bildschirm passt

  • Yoga für Anfänger: neuer Kurs
  • Workshop Rückbeugen am Samstag
  • Retreat im Frühjahr: noch Plätze
  • Reformer-Pilates kennenlernen
  • Yoga in der Schwangerschaft
  • Gutschein zum Verschenken

Warum ein Bildschirm im Yoga-Studio wirkt

Deine Gäste kommen früh. Sie ziehen die Schuhe aus, holen sich einen Tee und warten, bis die vorige Stunde den Raum freigibt. In diesen Minuten lesen sie, was im Vorraum hängt. Nur ist ein Flyer auf der Fensterbank schnell vergessen.

Ein Bildschirm zeigt, was gerade wichtig ist: der Workshop am Wochenende, der neue Anfängerkurs, das Retreat im Frühjahr. Und er zeigt es jeden Tag neu, ohne dass du Zettel austauschen musst.

Yoga-Studios leben von Stammgästen und Mundpropaganda. Neue Formate wie ein Yin-Abend oder ein Workshop mit einer Gastlehrerin brauchen trotzdem Anmeldungen. Je früher deine Gäste davon wissen, desto voller wird der Raum.

Wo der Bildschirm hängen sollte

  • Im Vorraum oder an der Garderobe, wo gewartet wird
  • An der Teeküche oder Theke
  • Am Empfang, wo Karten gekauft werden

Der Übungsraum bleibt frei. Ein Bildschirm hat dort nichts zu suchen. Im Vorraum reicht bei den meisten Studios ein einziges Gerät. Achte darauf, dass es nicht direkt ins Gesicht leuchtet, wenn jemand aus einer ruhigen Stunde kommt.

Was auf deinem Bildschirm läuft

funpool produziert die Spots für dich, ruhig, ohne Ton und mit langsamen Übergängen. Gut laufen Angebote, für die man sich anmelden muss:

  • Anfängerkurs mit festem Starttermin
  • Workshops und Specials am Wochenende
  • Retreats und Teacher Trainings
  • Pilates am Reformer oder Mat-Pilates
  • Kurse in der Schwangerschaft und zur Rückbildung
  • Zehnerkarten und Geschenkgutscheine

Cross-Marketing mit Studios in deiner Nähe

Dein Anfängerkurs läuft auch auf den Bildschirmen anderer Partnerstudios in deiner Gegend, etwa in Fitnessstudios, Kletterhallen oder Physiopraxen. Viele, die dort trainieren, suchen einen Ausgleich für Beweglichkeit und Kopf. Über den QR-Code finden sie direkt zu dir.

Zeig dort den Einstieg, nicht die fortgeschrittene Praxis. Wer noch nie auf der Matte stand, will vor allem wissen, dass er willkommen ist und nichts können muss.

Andere Yoga- und Pilates-Studios in deiner Nähe sind ausgeschlossen. Du gewinnst also neue Gäste, ohne dass dein Angebot beim Mitbewerber läuft.

Welche Werbepartner passen, und was du davon hast

Zu deinem Publikum passen Anbieter, die genauso ruhig auftreten: Bioläden, vegetarische Cafés, Hebammenpraxen, nachhaltige Modelabels oder Buchhandlungen. Laute Werbung passt nicht in deinen Vorraum, und das wissen auch die Werbekunden, die dort buchen.

funpool sucht die Werbekunden und verkauft die Werbeplätze. Du bist an den Werbeerlösen beteiligt. Bildschirm und Abspieltechnik musst du nicht selbst anschaffen.

So startest du

Gib deine Postleitzahl ein und wähle einen Termin im Kalender deiner regionalen Ansprechperson. Im Gespräch klärt ihr, wo dein Vorraum Platz bietet und wie die Spots aussehen sollen, damit sie zur Stimmung im Studio passen.

Werbekunden, die zu deinem Publikum passen

  • Bioläden und Unverpackt-Läden
  • Vegetarische und vegane Cafés
  • Hebammenpraxen
  • Nachhaltige Mode
  • Buchhandlungen

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