Sportlights von funpool · Ratgeber

Für Sportstätten

Bildschirme für dein Schwimmbad

Im Schwimmbad wird an mehr Stellen gewartet, als man denkt: an der Kasse, am Föhn, in der Cafeteria hinter der Glasscheibe. Dort laufen mit Sportlights von funpool deine Kurse, deine Aktionen und Werbung aus der Region.

Was auf den Bildschirm passt

  • Seepferdchen-Kurs: Plätze frei
  • Aquafitness am Dienstagabend
  • Saunanacht mit Themenaufgüssen
  • Ferienprogramm für Kinder
  • Frühschwimmen vor der Arbeit
  • Familientag am Sonntag

Warum Bildschirme im Schwimmbad wirken

Ein Schwimmbad hat ein breites Publikum: Familien, Kinder im Schwimmkurs, Frühschwimmer vor der Arbeit, Seniorinnen bei der Aquafitness, Vereine am Abend. Viele kommen jede Woche zur gleichen Zeit.

Besonders lang sind die Wartezeiten der Eltern. Während das Kind im Kurs ist, sitzen sie in der Cafeteria oder auf der Bank und schauen durch die Scheibe. Auch am Föhn nach dem Schwimmen stehen die Leute ein paar Minuten still. Das sind Momente, in denen ein Bildschirm gelesen wird.

Wo die Bildschirme im Bad hängen sollten

  • Im Kassenbereich, wo sich zu Stoßzeiten eine Schlange bildet
  • In der Cafeteria oder am Elternbereich mit Blick aufs Becken
  • Im Föhnbereich nach den Umkleiden
  • Im Eingang, wo Besucher auf ihre Gruppe warten

Wichtig im Bad: Bildschirme gehören in die trockenen Bereiche. Die Schwimmhalle selbst, Duschen und Sauna sind wegen Feuchtigkeit, Wärme und Spritzwasser kein Platz dafür. Der Bereich vor und nach dem Wasser ist ohnehin der, in dem gewartet wird.

Achte auch auf Blendung. Große Fensterfronten und Wasserflächen werfen viel Licht zurück. Ein Bildschirm an einer Wand ohne direktes Gegenlicht bleibt lesbar.

Was auf deinen Bildschirmen läuft

funpool produziert die Spots für deine Angebote. Im Bad sind das oft Dinge, die Besucher nicht kennen, obwohl sie jede Woche kommen:

  • Schwimmkurse für Kinder und freie Plätze im nächsten Kurs
  • Aquafitness, Aquajogging und Wassergymnastik
  • Saunaabende und besondere Aufgüsse
  • Ferienprogramm und Familientage
  • Geänderte Öffnungszeiten und Bahnbelegungen

Cross-Marketing mit Studios in deiner Nähe

Deine Aquafitness läuft auch auf den Bildschirmen anderer Partnerstudios in der Nähe, etwa in Fitnessstudios oder Physiopraxen. Dort sind Menschen, für die gelenkschonendes Training im Wasser genau passt. Deine Kinderschwimmkurse erreichen Eltern, die in Tanz- oder Kampfsportstudios auf ihre Kinder warten. Ein QR-Code führt direkt zu dir.

Andere Bäder in deiner Gegend sind dabei ausgeschlossen. Dein Angebot läuft nur dort, wo es dir keine Gäste wegnimmt.

Welche Werbepartner passen, und was du davon hast

Familien und Menschen, die etwas für ihre Gesundheit tun, sind ein Publikum, das viele lokale Unternehmen erreichen wollen. Dazu passen Optiker mit Schwimmbrillen in Sehstärke, Kinderärzte und Physiotherapie, Eisdielen und Familiencafés oder Musikschulen.

funpool sucht diese Werbekunden und verkauft die Werbeplätze. Du bist an den Werbeerlösen beteiligt. Bildschirme und Abspieltechnik musst du nicht selbst anschaffen, ob du ein kommunales Bad führst oder ein privates Freizeitbad.

So startest du

Gib deine Postleitzahl ein und wähle einen Termin bei deiner regionalen Ansprechperson. Gemeinsam geht ihr durch, wo deine Gäste warten, welche Bereiche trocken genug sind und welche Kurse mehr Sichtbarkeit brauchen.

Viele Bäder haben getrennte Bereiche für Schwimmhalle, Sauna und Gastronomie. Dann lohnt es sich, die Laufwege einmal gemeinsam abzugehen, bevor ihr die Plätze festlegt.

Werbekunden, die zu deinem Publikum passen

  • Optiker
  • Kinderärzte und Physiotherapie
  • Eisdielen und Familiencafés
  • Musikschulen und Kinderangebote
  • Sportfachhandel mit Schwimmbedarf

Für deine Sportstätte

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